|
Anlage 1 Automatische Montage beliebiger zweiteiliger Werkstücke, bestehend aus einem Palettenumlaufsystem, zwei Montage- einer Prüf- und einer Sortierstation. In Einzelkomponenten zerlegt, entstehen aus dieser Anlage acht Doppelarbeitsplätze.
|
 |
 |
 |
|
Anlage 2 Mit dieser Anlage lassen sich vier Werkstückvarianten aus Werkstückunter- und Oberteilen zweier unterschiedlicher Materialien zusammensetzen. Diese Anlage setzt sich aus zwei Förderbändern, vier Rollenbahnen, zwei Transferknoten, vier Montageautomaten und einem Sortierautomaten zusammen und ist eine sehr Platz sparende Variante einer komplexen Fertigungsanlage. Eine Werkstückpalette ist mit einem Datenträger eines Ident-Systems ausgestattet. Ein Leitstandrechner beschreibt den Datenträger je nach Auftragsanwahl. Die leere Palette fährt in die Anlage, der Datenträger wird vor jedem Transferknoten ausgelesen und so fährt die Palette vollautomatisch nur diejenigen Montagestationen an, die für die gewünschte Werkstückvariante benötigt werden.
|
 |
 |
 |
|
Anlage 3 Diese Anlage ist dazu geeignet, 3-teilige Werkstücke verschiedener Materialien vollautomatisch zu montieren, zu prüfen und sortiert einzulagern. Ausschussteile werden erkannt und aus dem Fertigungsprozess entnommen. Über eine Codierung an den Werkstückpaletten oder durch den Einsatz eines industriellen Ident-Systems kann die jeweils gewünschte Werkstückkombination in unterschiedlichen Losgrößen als Rezeptur am Leitstandrechner angewählt und der entsprechende Auftrag ausgeführt werden. Der lernende erfährt, wie verschiedene Bussysteme eingesetzt werden und erlangt Kenntnisse darüber, wie ein sog. Leitstandrechner eine komplexe Fertigungsanlage kontrolliert.
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
|